Zentrale Elemente aus dem "Visuellen Spickzettel"
Die folgenden Materialien ergänzen die fünfteilige Artikelserie von Nikola Hahn Kriminalistisches Denken. Von den historischen Wurzeln zu einem modernen Arbeitsmodell (Kriminalistik, 2024).
Sie wurden im Zusammenhang mit den einzelnen Beiträgen entwickelt und vertiefen ausgewählte Aspekte des Modells "KD-Haus".
Die Materialien können einzeln genutzt werden, erschließen sich jedoch vollständig im Zusammenhang mit der Artikelserie. Nutzungsbedingungen siehe am Seitenende.
Das KD-Haus ist keine feste Methode, sondern ein offenes Konzept, das individuell adaptierbar ist. Im abschließenden Teil V der Artikelserie (Kriminalistik 8–9/24, Pkte. 1) werden die Basiskomponenten resümiert:
Die Inhaltsstruktur des KD-Haus-Modells wird in Teil III der Artikelserie vorgestellt (Kriminalistik 5/24, Pkte. 1–3). Neben der inhaltlichen Gesamtstruktur (PDF) steht auch eine individuell adaptierbare Version zur Verfügung (Word). In beiden Versionen werden Tipps gegeben, wie mit der Vorlage gearbeitet werden kann.
.
Das Handout "Visueller Spickzettel" enthält alle Modellgrafiken zum Arbeitsmodell "KD-Haus" (Gesamtübersicht). Zentrale Elemente daraus stehen nachfolgend auch als separate Abbildungen zur Verfügung. In der Artikelserie werden die Visualisierungen und das Logo zum KD-Haus in den Teilen III und IV behandelt (Kriminalistik 5/24, 7/24).
.
Rainer Magulski stellte 1982 zwölf Leitgedanken zum Kriminalistischen Denken auf, die bis heute aktuell sind. In der Tabelle "Magulskis Thesen" werden sie in Teil V zusammengefasst und dem Ethos des Kriminalistischen Denkens gegenübergestellt (Kriminalistik 8–9/24, Pkt. 5.2, Abb. 9)
Zum Original siehe Magulski, Fallbeurteilung, Fallbearbeitung und kriminalistisches Denken, Heidelberg 1982, S.3–7. Eine Kurzbeschreibung zu Magulskis Thesen findet sich auch in Teil II der Aufsatzserie (Kriminalistik 2/24, Pkt. 4.2).
Das Schwerpunktthema "Gedankenarbeit" wird vorrangig in Teil IV bearbeitet (Kriminalistik 7/24, Pkte. 2 und 3). Die in Pkt. 2.1 vorgestellten Denkmustertabellen 1 und 2 sollen helfen, unterschiedliche Denkarten zu ordnen. Sie sind weder abschließend noch in der Zuordnung zwingend.
.
Die farbliche Darstellung der Modellgrafiken im KD-Haus ist kein Zufall, sondern Teil des Gesamtkonzepts. Herleitung und Ziele des Farbkonzepts im KD-Haus werden vorrangig in den Teilen IV und V des Aufsatzes behandelt.
Im vierten Teil setzt Nikola Hahn das Farbkonzept im KD-Haus in Beziehung zum "Werkzeugkoffer Vernehmung" und adaptiert das "Sechs-Hüte-Denken" ("Six Thinking Hats") von de Bono in ihr Modell (Kriminalistik 7/24, Pkt. 4).
Die Bedeutung der Farben als "gefärbte Gefühle" in den einzelnen Stationen und Zirkeln im KD-Haus beschreibt die Autorin in Teil V (Kriminalistik 8–9/24, Pkt. 2.2).
Das Handout zum Farbkonzept enthält die genannten Modellgrafiken und Abbildungen zum modifizierten Hüte-Denken von de Bono.
Das Logo zum "KD-Haus" versinnbildlicht die elementaren Themenfelder und die Prozesshaftigkeit des Modells. Es steht in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. Ausführungen zum Hintergrund und die Herleitung erfolgen in Teil III (Kriminalistik 5/24, Pkt. 5).
.
In Teil V der Artikelserie werden "Nasse Straßen" als Eselsbrücke für zwingende und hypothetische Schlussformen und die bildliche Darstellung rechtlicher Grenzen als Beispiele angeführt, wie sich praktische Arbeitshilfen aus dem KD-Haus-Konzept herleiten lassen (Kriminalistik 8–9/24, Pkte 2.3, 2.4). Die dort nur in Auszügen wiedergegebenen Arbeitsblätter stehen hier vollständig zur Verfügung:
.
Im Folgenden finden Sie Zusatzinformationen zu Themen, die im abschließenden Teil der Artikelserie aus Platzgründen nur auszugsweise behandelt werden konnten:
Im Anschluss folgen Verlinkungen zu den originalen Pressestatements des Pressesprechers der Polizei München, Marcus da Gloria Martins (Phoenix via YouTube).
.
Ergänzende Literaturliste zum Schlussbeitrag der Aufsatzserie "Das KD-Haus als Lehrgebäude" (Kriminalistik 8–9/24, Pkt. 2). In der folgenden Liste werden Quellen und Literatur zum Thema "Didaktik in Lehre und Fortbildung" aufgeführt, die im Artikel nicht zitiert und daher im Literaturverzeichnis nicht nachgewiesen sind.
Die Visualisierungen und Downloads von Nikola Hahn auf dieser Seite dürfen unter Angabe der Fundstelle (Hahn, N.: Kriminalistik 8-9/24; thoni-verlag.com) für die polizeiliche Lehre und Praxis frei verwendet werden. Bei lizenzierten oder freien Stockfotos sind angegebene Nutzungsbedingungen und Urheberrechte zu beachten.
|
|